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Afrika Bis Unten

Fluch der Karibik?

Endlose palmengesäumte Strände. Weißer Korallensand. Unglaublich türkises Wasser. Die Filmkulisse von Fluch der Karibik? Nein – Mosambik! Weiterlesen „Fluch der Karibik?“

Swazi-Power

Trommeln klingen durch die dunkle Nacht. Zuerst leise mit längeren Intervallen, dann immer häufiger und lauter. Dachten wir zunächst noch an irgendwelche Störenfriede, so werden wir jetzt neugierig. Sollen wir vielleicht doch mal nachschauen gehen?
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Safari, Safari!

Ja, ja, Safari heißt eigentlich „Reise“ und damit sind wir schon seit einem halben Jahr auf Safari. Doch nun im südlichen Afrika machen wir auch Safaris im engeren Sinn. Wir gehen auf Pirschfahrten in und außerhalb von Nationalparks und sind den Tieren auf der Spur. Ohne Guide, ohne Tracker. Und mit Erfolg 🙂 Denn die „Big Five“ haben wir in Namibia, Südafrika und Swaziland bereits alle und teilweise in großen Zahlen beobachten können. Und nicht nur sie.
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Zipflbob in Drachenbergen

Der Nebel zieht zu, wir fahren gegen eine dichte weiße Decke. Eine enge Schotterkurve folgt auf die nächste, immer weiter klettert ABU die Passstraße hinauf. Auf den letzten sechs Kilometern bezwingen wir immerhin einen Kilometer Höhenunterschied! Plötzlich reißen die Nebelschleier einige Lücken. Und nun sieht es so aus als könnten wir tatsächlich von oben Aussicht haben. Weiterlesen „Zipflbob in Drachenbergen“

Abtauchen

Wir tauchen ab. Im wahrsten Sinne des Wortes. Bei zehn Grad Wassertemperatur in Hout Bay wollen wir mit Robben schnorcheln. Robben sind die bevorzugte Beute des Weißen Hais. Klingt verrückt? Ist es auch vielleicht. Aber eine wahnsinnig spaßige Angelegenheit.
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Wir sind auf Urlaub!

Normalerweise legen wir ja großen Wert darauf: wir sind Reisende, keine Urlauber. Doch nun machen wir tatsächlich mal Urlaub. Urlaub von der Reise. Urlaub mit Freunden 🙂
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Auf deutschen Spuren

„Die Deutschen haben die Bahnlinie ab Lüderitz vor knapp 100 Jahren in nur acht Monaten gebaut“, meint unser Guide in Kolmannskuppe und kichert uns mit Ray-Ban Sonnenbrille und falschem Gebiss zu. „Heute versucht Namibia bereits seit acht Jahren, die Linie wieder in Betrieb zu nehmen und niemand weiß wann es soweit ist“. Weiterlesen „Auf deutschen Spuren“

Auf zur Jause!

Im sanften Licht der Abendsonne trottern sie langsam vor uns her – zwei Löwendamen, die es nicht eilig haben. Nur manchmal drehen sie sich um, werfen uns einen Blick über die Schulter zu. Ihr Ziel ist klar, doch sie haben Zeit. Weiterlesen „Auf zur Jause!“

Aus einer fernen Zeit

Sie wirken archaisch, in ihren Lederkitteln und der mit rötlicher Lehmpaste eingecremten Haut. Mit ihren dicken Halsketten, die aus Muscheln, Metall und Fett gefertigt werden und ein Leben lang getragen werden und den außergewöhnlichen Frisuren, die an Rinder erinnern sollen, die sie verehren. Wir sind unterwegs in ihrem Gebiet, dem nördlichen Kaokoveld in Namibia. Weiterlesen „Aus einer fernen Zeit“

Zuhochwasser

Wasser, überhüfthoch. Nicht gut. Dazu starke Strömung und sandiger Untergrund. Gar nicht gut… Wir hängen fest 😦 Am Rio Curoca vorm Eingang zum Nationalpark Iona. Und wir sind nicht die einzigen… Weiterlesen „Zuhochwasser“

Vergessenes Land

Man stelle sich vor – donnernde Wasserfälle, paradiesische Strände vor roten Felsklippen, türkises Meer mit perfekten Badetemperaturen und aufregendem Wellengang, portugiesischer Prosciutto, kübelweise Passionsfrüchte und südafrikanischer Wein – und keiner fährt hin? Bem-vindo a Angola!
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Am großen Strom

Es ist ein sonderbares Gefühl, an der Mündung jenes Stromes zu stehen, der über so viele tausende Kilometer durch das „Herz der Finsternis“ (Anm. Roman von J. Conrad) geflossen war und sich nun im Meer ergießt. Wo das Süßwasser des Kongo-Flusses auf das salzige Meer trifft, bildet sich eine lange Kette weißen Schaums. Wir stehen am Pointe Banana, dem letzten Spitzen der Demokratischen Republik Kongo, dem ehemaligen Zaire, am Kongodelta. Auf der gegenüberliegenden Seite ist bereits das Festland von Angola zu sehen. Hier an diesem Strom, dem zweitgrößten Afrikas, wird für uns eine erste wesentliche Etappe unserer Reise zu Ende gehen.
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Über Grenzen

Grenzen sind eine merkwürdige Angelegenheit. Doch erst auf unserer Reise durch so viele verschiedene Länder wird uns richtig bewusst, was Grenzen bedeuten können. Wo von den ehemaligen Kolonialmächten mit dem Lineal gezogen, bilden sie künstliche Barrieren und trennen heute historische und kulturelle Bevölkerungsgruppen. Speziell die Grenzen zwischen Ländern, die unterschiedlichen Kolonialmächten unterstellt waren, lassen uns immer wieder staunen. Wie sehr man so viele Jahre nach den Unabhängigkeiten noch die unterschiedlichen Kulturen der Kolonialmächte spüren kann, ist enorm! Weiterlesen „Über Grenzen“

Auf leisen Sohlen

Knaaaack. Wir schaun schuldbewusst, unser Guide wirft uns einen genervten Blick zu. „Doucement“, Langsam, meint er. Und vor allem leise. Leichter gesagt als getan. Wir sind wieder mal auf einem Dschungel-Workout. Diesmal sind es zwei Tage Trekken im Moukalaba-Doudou Nationalpark in Gabun. Mit der erschwerenden Auflage so leise wie möglich unterwegs zu sein.
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Der Faule Willi

Wer kennt ihn nicht, den faulen Willi aus der „Biene Maya“? Hier in Afrika wäre der faule Willi ein Gabuner. Was sagt man den Gabunern nicht alles nach: sie wären (erdöl)reich, stinkfaul, zu bequem um eigenes Obst und Gemüse anzubauen, das stattdessen importiert wird und sobald einer aus der Familie bei Shell oder einem der holzabbauenden Unternehmen arbeitet, würden sie lieber von dem Geld leben, das derjenige verdient (und nach afrikanischer Sitte mit der Familie teilen muss) als sich selber das Leben zu verdienen. Gleichzeitig ist Gabun das Land mit dem weltweit (!!!) höchsten Champagner-Verbrauch pro Kopf und gilt als teures Pflaster.
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